3.I. - Der Barde

Der Barde auf dem Marktplatz

Während Du so über den Marktplatz schlenderst, fällt Dir ein Barde auf, um den sich einige Menschen versammelt haben. Du gesellst Dich zu Ihnen, um den Geschichten des Barden zuzuhören. Von einen Bürger erfährst Du, dass der Barde wohl um die 51 Geschichten kennt. Er erzählt gerade folgende Geschichten:
Anfang

"Die Schlacht am Gor-Paß" , erzählt von Tory McAllen aus . , Homepage:
Zur Zeit der Kämpfe, welche man die Freiheitskriege nennen kann
Begab sich folgendes Gescheh`n und soll in die Legend eingeh`n.

Das Heer des Lichtes sieht man steh`n, den Paß zur Festung vorwärts geh´n,
zuletzt die Ebene es erklomm, des Feindes Macht in Ferne glomm.

Nach schweren Kämpfen haben sie, der Blutzoll war so hoch wie nie,
den Paß gewonnen; in gottlos Nacht hat Rondra sie zum Sieg gebracht.

Befreit vom Fluche Borb`rads Heeres, gereinigt scheint das Antlitz Deres,
zerbricht man Ingerimms harten Stein, erbaut darin den ew´gen Hain,
das Mal der Toten dieser Stätte, gerüstet in zerschlagner Kette.
Der Leib hier ruhe wo er falle, der Geist steigt auf zur Rabenhalle.

Geschlagen scheint die schwarze Schar, vom Land getilgt auf immerdar,
als plötzlich sich die Nacht auftut, Dämonenschar, unheil´ge Brut,
den stärksten Kriegern singt der Mut, sich über unser Haupt ergießt,
der Helden Blut in Strömen fließt.

Der Donner grollt, zerreißt das Ohr, die Woge schon durchspült das Tor,
das totem Freund zur Ehr man schuf, das Heer durchtost der Racheruf.

Doch Kugelblitz und Todeshauch, der Stürme Kraft und Schwerter auch,
zersplittern ganzer Völker Wehr, verbreiten Tod ganz ohne Ehr.

Ein stolzes Heer, jetzt wie ein Dieb, den schmachvoll in ein Eck man trieb,
kein Rückzug mehr, die Flucht verwehrt, doch weiß es, wie man Rondra ehrt !

Das Haupt voll Trotz zum Kampf erhoben, den Speer gestemmt in stein`gen Boden :
Es weicht nicht Mensch, nicht Elf noch Zwerg, ein jeder tut der Schwerter Werk.

Das Herz schwillt an zum Schlachtensang, vermischt mit blut`ger Schwerter Klang,
durchdringt den Fels mit seiner Kraft, den Grund benetzt der Lebenssaft.

Doch mitten in der Feinde Schar erhebt sich nun, ein Bild fürwahr,
das tapf`re Herzen stocken lässt, der Schattenfürst zum Siegesfest.

Nie sah mein Aug` ein Ding wie dies, das durch die Sphären niederstieß,
der Monster Schreien steigt gewaltig, der Helden schrecken mannigfaltig;
manch guten Mann verlässt das Denken, die Furcht kann seine Schritte lenken,
will tragen ihn fort von der Not, und reißt ihn in den sich`ren Tod.

Ein Käferleib, so grün und lang, der Blick wie Weltenuntergang,
das Haupt groß wie ein Starkbierfaß, der Schlund am Werk ohn` Unterlaß,
durchmisst das Feld - HERR, steh mir bei ! - zertritt die Krieger, reißt entzwei,
zermalmt, verschlingt und trinkt das Blut und führt heran die schwarze Brut !


Der Helden Reihen steh`n entsetzt, es stirbt zur Seit` der Freund - zerfetzt
vom Riesenschwert, sein Ziel es fand, geführt von Dämons Klauenhand.

Der Arm erlahmt, der Wille bricht, die Axt und Pfeile beißen nicht,
vom grünen Panzer springt das Schwert, das Schlachtenglück hat sich verkehrt.

Es wüten Seuche, Blitz und Feuer, der Siegesschrei der Ungeheuer,
manch guter Mann stirbt durch die Krallen, der Geist entflieht in Borons Hallen.

Ein Flammenpfeil durchschlägt die Luft, ein Elfenwort zum Kampf aufruft,
des Pfeiles lodernd heißer Schaft ins Ziel sich bohrt, dort Schmerzen schafft,
der Teufelskäfer brüllt erschreckt, sein Kopf in Richtung Feind sich reckt,
dem Schmerzensschrei folgt laute Stille, es streckt sich aus Dämonenwille
zu finden, was die Wunde schlug, welch Wesen diese Waffe trug.

Ein Stück entfernt vom Schattenlord erschallt erneut das Kampfeswort
Und tausend Augen können sehn den heldenhaften Schützen stehn.

Auf einem Berg geformt aus Toten, die ihrem Bruder Schutz lang boten,
steht Astager vom Tommelstrand, den langen Bogen in der Hand.

Den Bogenharfner heißt man ihn, ein Waldessohn gar stark und kühn,
man sagt, wenn er den Bogen spannt, des Feindes Schwäche schnell erkannt,
und spielt das Lied von Jagd und Tod, des Opfers Geist schon Boron lobt.

Und wie er da so ruhig steht, den Pfeil rasch an die Sehne hebt,
in vord`rer Reihe rufet dann erneut zum Kampf ein zweiter Mann.

Magister Staphir ! Geist Hesindes durchdringt das Denken ihres Kindes,
erloschne Klinge lodert auf, das Magiers Schritt wird schneller Lauf.

Ein Streich, ein Dämon fällt durchtrennt, ein Körper brennt wie Pergament,
des Bogens Sang dringt an mein Ohr, ein Untier steht vor Borons Tor.

Der Pfeile Bahnen - STÜRTMT NACH VORN ! - durchziehn das Feld in Fächerform.
Wohin des Harfners Blick auch geht, kein Dämon vor dem Schuß besteht.

Und Alra Staphir, wohlbekannt, das Siegel Punins an der Hand,
trägt fort sein Licht in Feindesreih`, kein Gildenbruder steht ihm bei,
doch hält sein Schwert jetzt Ernte reich, ein Dämon flieht bei jedem Streich.

Nicht Schwert, nicht Peitsche hält ihn auf, nicht Sturm noch Blitz hemmt seinen Lauf.
Ein heil`ger Zorn durchflutet ihn, macht ihn vergessen Kampfesmühn,
er gibt die Kraft, den Weg zu geh`n, lässt ihn an Feindes Banner steh`n.

Der Schattenlord, jetzt wutentbrannt, greift Staphir an mit Klauenhand.
Die Kraft der Bestie trifft ihn schwer, sein Schritt verharrt - oh, hilf ihm, HERR ! -
Ein neuer Schlag; sinkt in die Knie dem Feind zu Füßen - plötzlich die
erhobne Klaue des Schattenlords von sengendem Pfeile wird durchbohrt.


Gepeinigt hält der Dämon inne, als käme es ihm in die Sinne,
zu horchen auf des Harfners Laut, der Mut im Herzen neu erbaut.

Umgeben von Menschen, Elf und Zwerg führt Astager sein Rachewerk,
versendet flammend Pfeil um Pfeil, bringt Recht wie eines Henkers Beil.

Gerettet durch der Pfeile Bahn greift Staphir nun die Bestie an,
die, verletzt schon von so manchem Schuß, mit einem Auge kämpfen muß.
Zwei Schäfte ragen aus der Flanke, die Linke, die sich grad noch rankte,
der Staphit fast zum Opfer fiel, hängt schlaff herab, des Elfen Ziel.

Des Magiers haßgetriebnen Streichen, muß das verletzte Tier nun weichen,
es schlägt zurück und trifft ihn auch, durchtrennt den Arm, verletzt den Bauch,
doch Staphir scheint vom Schmerz befreit, nach vorne drängt, zum Angriff schreit,
unter des Harfners Schuß es schwankt, der Siegesmut der Bestien wankt.

Der Schattenkäfer schreit vor Schmerz, des Elfen Bogen sucht sein Herz,
zum Schutze nach vorn sich neigt, dabei sein grausig Haupt er zeigt.

Des Magiers Klinge zuckt nach vorn, durchtrennt ein grünes Käferhorn,
ein Flammenpfeil trifft in den Stumpf, ein zweiter schlägt heiß in den Rumpf.

Das wunde Tier gepeinigt brüllt, der Ton der Toten Halle füllt.
Der Schatten Reihen werden weich, der Käfer flieht heim in sein Reich.

Die müden Krieger stürzen vor, treiben die Monster aus dem Tor,
so mancher Dämon bleibt im Feld, der Rest entflieht aus dieser Welt.

Des Schicksals Blatt erneut sich wandt, von Magier- und von Elfenhand.
Des Elfen Hände sandten Tod, des Magiers schafften in der Not :
Die Rechte tat den Hörnerraub, des Magiers Linke liegt im Staub.

So ward aus Helden Ruhestatt ein Siegesplatz, der Opfer satt.
Der Schlachtensang erklingt erneut, doch nur des Dummen Herz erfreut,
aus diesem Sieg erwächst kein Gut, ein ehrlos Kampf - viel Heldenblut.
Eine Geschichte vom 25.Juli.2007 um 15:53 Uhr
Kategorie: Mächtige Helden Spielsystem: DSA
"...leise vor sich hinklimpert ..." , erzählt von Torry McAllen aus Kerpen, Homepage:
Es wurde kühl im von Weinranken beschatteten Garten des kleinen Gasthauses nahe der Aldurfurt, und der schlanke Mann mit der ausgebeulten Ledertasche warf einen letzten Blick auf die untergehende Sonne, während er den schmucklosen Tonbecher an die Lippen hob.
Torben, der Wirt der gutgehenden Schänke "Zum letzen Angriff" an der Reichsstraße. die die Hauptstadt mit den Provinzen verband, sammelte die leeren Becher und Näpfe ein, warf einen Blick auf seinen späten Gast und straffte sich.
"Meister Barde, wenn ihr so gut sein wollt, bitte kommt in die Stube, das Kaminfeuer ist wärmend und vertreibt die Geister der Nacht. Und ... wenn es Euch Recht ist, ... der füllige Wirt hüstelte nervös ... so singt uns doch bitte die Ballade von ... äh, ... der schönen Harshaa, ... Ihr wisst schon, die Magierin, die so schön und kühn und herrlich und ... na ja, einfach toll ! war !"
Ungeachtet des aufgesammelten Schmutzes wischte sich der Wirt den dreckigen Lappen, mit dem er eben die Bänke gesäubert hatte, großflächig über das Gesicht.
Der Angesprochene stellte den Becher auf die Bank, griff nach seinem Rucksack, rückte seinen Dolch zurecht und stand auf. Die untergehende Sonne hob seine Shilouette scharf gegen den Horizont ab.
"Danke, Sire, und so soll es sein."
Mit einer Stimme, die einen Engel zum weinen bringen könnte, stimmte der fremde Mann zu.
Und als er die Schankstube betrat, sich dem knisternden Herdfeuer näherte und seine Laute aus der - war die nicht viel zu klein dafür ? Tasche zog, verebbte das Gebrummel um ihn herum.
"so sagt mir, ... "einige Akkorde schwebten in der Luft, um sich schlangengleich zu winden um die Ohren der wenigen Zuhörer, die nicht nur ihr Bier ignorierten, sondern auch den Sinn und Zweck ihres Hierseins (das eigentlich darin bestand, zu trinken bis zum umfallen).
..."... welch Mär Ihr zu hören begehrt, ... heroisch Taten, vergossen Blut in Strömen, "er klimperte leise auf seiner Laute, doch schauderten die Zuhörer unwillkürlich, kalt wurde es ihnen, so einprägsam gestanden seine Worte.
"... oder soll es sein die Kunde von der Meisterin aller Waffen, wie sie bezwingt alle Gegenr, sie schlägt und Verzweiflung bringt ins Lager ihrer Feinde ?"
Heftig flackerte das Kaminfeuer ... und in den Flammen sahen die entgeisterten Zuschauer zu den Klängen der Laute des Meisterharfners Begebenheiten ...
Hypthnotisch klang die Laute, und so sahen ein paar einfältige Bauern (und ein Schankwirt, der nicht minder einfältig war) das, was war, sein wird, ... oder sein kann.
Dunkelheit lag auf dem Gesicht des Barden, als er spielte. ... Und er sang dazu .....
Eine Geschichte vom 10.Juni.2007 um 01:17 Uhr
Kategorie: Sonstiges Spielsystem: DSA
"... ach ja, .... nebenbei, ..." , erzählt von einem Unbekannten aus Kerpen, Homepage:
... der Name des wirklich gl+cklosen Helden ist,...

Arkon der Glücklose.

Passt irgendwie , oder ?
Eine Geschichte vom 27.Februar.2007 um 03:26 Uhr
Kategorie: Dumm gelaufen Spielsystem: DSA
"... das war nicht nötig ..." , erzählt von Dirk aus Kerpen, Homepage:
Erkundungstrupp in Feindesland. (Hochstufige Gruppe, alle 15 +)
Gruppe hat ein Versteck bezogen, komplett mit Tarung und allem, was dazugehört.
Irgendwie juckt es den Ronra-Geweihten ... und ohne etwas zu sagen, verschwindet er zum kundschaften.
Master lässt die Nachtwachen auswürfeln, ... jeder gegen Schlaf.
Der Krieger der Morggenwache versemmelt den Wurf, nickt über seinem in den Boden grammten Zweihänder ein.
Der Rondra-Geweihte kommt am Morgen zurück, ... sieht den dösenden Wachhabenden ... stellt sich (ausdrücklich!) vor ihn hin ... und kickt den Zweihänder beiseite.
Aufschrecken, ... Wurfdolch ziehen und werfen, ... Alaaaaam gacken ...
Master : würfel.
Posten : ...1...
Master : Rondra ... Ausweichen ...
Rondra : ... 20 ...
Alle (Chor) : Aua !
Master : Abgetreten ohne Ehre, .... DAS tut weh !
Eine Geschichte vom 27.Februar.2007 um 02:52 Uhr
Kategorie: Dumm gelaufen Spielsystem: DSA
"Oh ! ... NEIN !" , erzählt von Dirk aus Kerpen, Homepage:
Es begab sich einstens, das sich eine Heldenschar aufmachte zu stoppen die Widergeburt des Bösen, namentlich Aksa-Doom. Und sie fanden ihn dort, wo er seine Schergen versammelte, seine Macht genoß und Kraft des unheiligen Szepters in Form einer Totenklaue Angst und Schrecken verbreitete und die Toten nicht ruhen ließ, sondern in seinen unheilgen Dienst zwang.
Schauplatz sind die Ruinen der Wüstenstadt Karash-eer.
Die durchweg hochstufigen Helden geraten mitten in den unübersichtlichen Ruinen in ein Scharmützel mit den untoten Gegner - Schwert und Feuerlanze machen kurzen Prozeß.
Dann will der der Krieger der Gruppe plötzlich einen Erkundungsgang machen; alle raten ab - auch seine Kollegin (zugegeben eine ezwas *hüstel* rabiatere Dame). Egal, ... er will auch Ruhm und Ehre und so, ... er zieht los.
Kurz darauf stellt die Gruppe in einem Hohlweg den Erzbösen ! Die Magiern löste einen Felsrutsch aus, der ihm den Rückweg abschnitt, ... der Zwerg begann, Knie zu amputiern, und die Kriegerin schwang ihre Klinge gegen den Untoten !
Und dann verschwor sich das Schicksal.
Die Wunden, die dem Untoten geschlagen wurden, gaben dem auch noch extra Kraft !
Schlussfolgerung : Bewerft ihn mit Heilis !
Mach ich gleich, sagte die Magierin, doch vorher wollen wir ihn etwas verlangsamen, ... sprachs und sprach einen Zauber, ... oh-oh ! 3x20.
Tja, sagte der Master, und lehnte sich genüßlich zurück, ...Harsahh ist eine Steinstatue.
Sch*** - fluchend wollte die Kriegerin ein paar Heilpotts von Harshaa*s Gürtel nehmen )denn da hatte die Gruppe ALLE Heilis platziert, denn wer bekalut schon einen Magier ?) ...
Master : Nix gibts, ... alles Stein.
Kriegerin : *wurgs*
Aksa-Doom : Hihihi ... *Hände reib* ...
Die Kriegerin wog das Schwer. Na, dann eben anders, ....
... und schaffte es, Aksa den verdammten Talisman aus den Händen zu schlagen.
Der natürlich sofort wieder darauf zustürzte, ...
... und der Zwerg grub seine Axt darunter, ... hebelte das Ding los ... und ließ sie in die Luft segeln, ... weit weg von dem Schurken !
So, nun sah die Sache anders aus, ... mit bösem Lächeln näherte sich die Kriegerin und ließ ihr Schwert tanzen, ... ohne Talisman, keine Gefolgsleute, Mana alle, ... gute Nacht.

Der eifersüchtige Krieger war durch die Ruinen gestromert, ... nichts los hier, .... uih, ... was das ? ... Eine Zauberklaue kommt über die Wand geseget ! ... Hui ! ... Bloss weg damit ! *werf*

Und genau in die Hand von Aksa-Doom !
Eine Geschichte vom 27.Februar.2007 um 02:30 Uhr
Kategorie: Dumm gelaufen Spielsystem: DSA
"...einfach nur zum knuddeln ..." , erzählt von Dirk aus Kepen, Homepage:
Die hochkarätige Heldenschar hat den Endgegner gestellt ... vom Magier kommen die stärksten Kampfunterstützugnszauber, ... die Kriegerin drischt auf den bösen Hexenmeister ein, das die Klinge klirrt,... alle Beteiligten KNIEN vor dem Wohnzimmertisch und lassen fluchend die Würfel rollen, ... nichts klappt, ... der Böse scheint unverwundbar. Die Schlacht tobt !
Der einzige Neuzugang der hochstufigen Gruppe ist eine Hexe - Besen und Rabe inclusive.
Hexchen steht am Rande und versucht verzweifelt, was sie machen könnte. ... Als dann - nach einem mächtigen Hieb der Kriegerin der üble Dämonenbeschwörer in ihre Richtung taumelt, verkündet sie :
Ich mach was !
Alle starren sie an. Der Master guckt etwas verwundert... und meint : okay, ....
Hexe : Ich zücke meinen DOLCH !
Master : Äh, .... den 1Wler ?
Hexe : Ja, .... und ich ramme ihn ihn den Rücken von dem da !!!
Master : *Augen verdreh*... Gut, ... gibs mir.
Hexe : *holt 3 Mini-Würfel raus* ... Äh, ... den roten.
Alle knien vor dem Tisch und schauen wie gebannt auf den kleinen Würfel.
*Roller* ..... äh, ... eins.
Hexe guckt in die Runde.
Was denn ? ... Was habt ihr denn erwartet ?
Kleine Hexe, kleiner Schaden !
Eine Geschichte vom 27.Februar.2007 um 01:50 Uhr
Kategorie: Sonstiges Spielsystem: DSA
"... *seufz* ..." , erzählt von Dirk aus Kepen, Homepage:
Gruppe (Kriegerin/Zwergin/Elfe/Maggi) erforscht ein Dungeon. Tür auf, Monster plätten, Schätze raffen, Tür zu, ... nächste Tür auf.
GM : Der Raum ist 4x4m, bequem möbliert, rechts eine Bücherwand, euch gegenüber steht ein Sekretär.
Elfe : HA ! Ich spanne meinen Bogen und bedrohe den Sekretär !
Kriegerin : *Augenverdreh* Die Holzwürmer ergeben sich !
Maggi : *prust*
Eine Geschichte vom 27.Februar.2007 um 01:33 Uhr
Kategorie: Intelligente Helden Spielsystem: DSA
"der (zähe) kundschafter" , erzählt von alternatives schicksal aus mzg/sb, Homepage:
master: die tür ist zu
s: ich lausche
<probe>
m: nix zu hören
s:?
m: weiter?
s: ich öffne die tür und gucke rein
m: wie weit?
s: nur ´n kleinen spalt
m: ist dunekl drin und nix zu sehen
s: ?
m: und nun?
s: ?
m: stecks du den kopf rein?
s:...ja
m: eine axt saust auf dich herunter..
s: ich steck den kopf doch nicht sooo rein!
m: ich hab dich doch gefragt und du hast ja gesagt.
s: grummel
mitspieler:*ggg*

etwas später asn einer weiteren tür:
m: steckst du wieder den kopf rein?
s: NEIN!

+ IST MITTLERWEILE ZUM RUNNING JOKE GEWORDEN AN VIELEN TÜREN... +

Eine Geschichte vom 17.Mai.2006 um 10:22 Uhr
Kategorie: Intelligente Helden Spielsystem: D&D
"Seltsame Menschen" , erzählt von Venax aus Wietmarschen, Homepage:
Die Gruppe (2 Elben; 1 Mensch; mehrere NPC's) hatte sich mal wieder in drei kleine Gruppen (wahrscheinlich um noch mehr Schaden zu verursachen) getrennt.

Gerade wurde ein Paladin begraben, der ein wichtiges Artefakt bei sich trug. Dieses Artefakt war ein Schwert und wurde mit ihm begraben.

Zwei Tage später viel dies der ersten Teilgruppe auf, und sie beschlossen, zurückzugehen und es zu holen.

Dort angekommen fingen sie an, den Paladin wieder auszugraben.

Da sie sich in einem Landstrich befanden, in dem sich eine Armee von Vulfen auf den Krieg vorbereiteten, bemerkten sie nicht, das sie von einer Wache, die am Rande eines kleinen Wäldchens stand, beobachtet wurden.

Der Vulfen hatte schon beobachtet, wie sie den Paladin vor zwei Tagen begruben und sah nun zu, wie er wieder ausgegraben und seiner Waffe beraubt wurde.

Er wunderte sich nur und schüttelte den Kopf: "Menschen sind eben merkwürdig."

Die Gruppe vergrub ihn wieder und zog weiter.

Nur einen Tag später traf die zweeite Teilgruppe, mit demselbem Vorhaben ein.

Wie der Zufall es will, steht derselbe Vulfen, wie schon vorher auf seinem Posten und beobachtet das Treiben unserer "Helden".

Da das Schwert allerdings nicht mehr da war, verbuddelten sie ihn erneut und zogen ab.

Der Vulfen schüttelte erneut seinen Kopf und widmete sich wieder seiner eigentlichen Aufgabe.

Als dann, zwei weitere tage später auch die dritte Gruppe am Grab ankam und begann den Paladin auszugraben, platzte dem Vulfen (ja, es war wieder derselbe!) der Kragen und er ging zu ihnen.

Vulfen:"Ich weiß ja nicht, wie ihr Menschen mit euren Toten verfahrt, aber nur noch ein Spatenstich und ich werde sauer."

PC1:"Halt's maul, Waldi"

Vulfen (zornig):"Was?"

PC2: "Mach Sitz:"

Der Vulfen holt mit einer seiner Pranken aus und schlägt kurzerhand einen der Beiden, der auch gleich zu Boden ging. Der andere ergibt sich lieber, da er bemerkt hatte, das der Vulfen nicht alleine war und sie wurden festgenommen.

Gegen eine sehr hohe Gebühr (komischerweise genau so viel, wie sie Bares bei sich hatten) und eine Entschuldigung konnten sie wieder abziehen. Natürlich ohne Waffen, Rüstungen und ihre Spaten.

Die beiden hatten verdammt viel Glück, das die Vulfen keine zeit und keine lust hatten, sich weiterhin mit diesen Verrückten abzugeben.
Eine Geschichte vom 5.Januar.2006 um 10:12 Uhr
Kategorie: Intelligente Helden Spielsystem: Rolemaster
"Licht und Schatten" , erzählt von MatschiMogi aus . , Homepage:
Zur Situation: Die Gruppe (Dunkle) stürmte des Nachts auf ein Dorf......
Ziel war die Auslöschung der Dorfbevölkerung ohne Zeugen.
S1(Ologhai): Jag die schreiende Dorfbevölkerung durch die Straßen
S2(Ork): Betrachtet das geschehen kritisch und stellt eine gewisse ineffektivität fest: Viele Ruinen wenig leichen- hoher Lärmpegel.
S3 (Urukhai-Anführer): Unentschieden was zu tun sei
Innovativer Vorschlag:
S4 (Orkschamane): Beginnt das Dorf anzuzünden, mit dem Kommentar: WIR FACKELN ES AB, NACHTS SIEHT MAN DEN RAUCH JA NICHT......

betretene Gesichter der restlichen Gruppe
Eine Geschichte vom 1.Dezember.2005 um 00:10 Uhr
Kategorie: Dumm gelaufen Spielsystem: Rolemaster